Queermany Berlin ist Teil einer queerfeministischen, antifaschistischen und neurodiversitätsfreundlichen Protest- und Kampagnenbewegung, die aus der Klimagerechtigkeitsbewegung hervorgegangen ist und in Berlin gegründet wurde. Wir verbinden wirksame Kampagnenarbeit mit gesellschaftlicher Anschlussfähigkeit und bauen eine Bewegung auf, die für Sicherheit, Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen einsteht – insbesondere für queere und FLINTA* Personen.
Unsere Arbeit entsteht aus konkreten gesellschaftlichen Realitäten. Queere Menschen, FLINTA* und marginalisierte Gruppen erleben in Berlin weiterhin strukturelle Unsicherheit, Verdrängung und Diskriminierung – im öffentlichen Raum, im Wohnumfeld und im Alltag. Wir setzen uns für eine Stadt ein, in der Sicherheit, Würde und Teilhabe keine Privilegien sind, sondern garantierte Rechte.
Queermany organisiert Proteste, entwickelt Kampagnen und baut nachhaltige Strukturen auf, um gesellschaftliche Veränderung konkret erreichbar zu machen. Im Vorfeld der Berliner Senatswahl 2026 führen wir eine Kampagne gegen die Verdrängung von FLINTA* und queeren Menschen und für Stadtgerechtigkeit, strukturelle Sicherheit und gleichberechtigte Teilhabe in ganz Berlin – einschließlich der Außenbezirke.
Unser Ziel ist der Aufbau einer starken, langfristigen queerfeministischen Bewegung, die gesellschaftliche Mehrheiten erreicht und eine Stadt mitgestaltet, in der alle Menschen frei, sicher und selbstbestimmt leben können.
Unsere Vision
Unsere Vision ist eine Gesellschaft, in der queerfeministische Perspektiven selbstverständlich sind und alle Menschen frei, sicher und selbstbestimmt leben können. Wir möchten verhindern, dass rechte und autoritäre Kräfte mehr Einfluss gewinnen, und setzen uns aktiv für eine gerechte und nachhaltige Zukunft ein.
Ein Leben mit sexueller und körperlicher Selbstbestimmung – ob privat oder beruflich – muss für alle Menschen möglich sein. Deshalb kämpfen wir für legale Schwangerschaftsabbrüche, diskriminierungsfreie Sexarbeit und eine konsequente Politik gegen Gewalt an Frauen, FLINTA* und queeren Menschen im Alltag. Wir setzen uns für eine Gesellschaft ein, in der Menschen dort leben können, wo sie ihren Alltag haben und sich sicher fühlen – ohne Verdrängung, ohne strukturelle Unsicherheit und ohne soziale Ausgrenzung.
Unsere Arbeit basiert auf den konkreten Erfahrungen unserer Community. An unserer bundesweiten Umfrage haben zahlreiche Menschen teilgenommen, darunter viele aus Berlin. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass strukturelle Sicherheit im öffentlichen Raum, staatliche Verantwortung, sichere Mobilität, Sichtbarkeit von FLINTA* und gleichberechtigte Teilhabe – auch in den Außenbezirken – zentrale Anliegen sind. Diese Erfahrungen bilden eine Grundlage unserer Kampagnen und unseres Engagements, insbesondere im Vorfeld der Berliner Senatswahl 2026.
Darüber hinaus setzen wir uns entschieden gegen strukturellen und alltäglichen Rassismus ein. In Berlin erleben BIPoC weiterhin diskriminierende Polizeikontrollen, Benachteiligung auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt und strukturelle Unsicherheit im öffentlichen Raum. Diese Ungerechtigkeiten müssen sichtbar gemacht und aktiv bekämpft werden. Die Stimmen von BIPoC sind ein zentraler Bestandteil unserer Bewegung und unseres gemeinsamen Einsatzes für eine gerechte Gesellschaft.
Unsere Proteste sind laut, kreativ und entschlossen – und zugleich Teil eines langfristigen Aufbaus einer starken queerfeministischen Bewegung. Wir kämpfen für eine Stadt und eine Gesellschaft, in der Vielfalt geschützt wird und alle Menschen frei, sicher und selbstbestimmt leben können.
Unsere Ziele
Bis zur Abgeordnetenhauswahl im Herbst 2026 bauen wir Queermany Berlin zu einer dauerhaft handlungsfähigen und gesellschaftlich relevanten queerfeministischen Protest- und Kampagnenbewegung auf, die politische Entwicklungen in Berlin sichtbar beeinflussen und queerfeministische Perspektiven nachhaltig in die öffentliche Debatte einbringen kann.
Im Zentrum steht unsere Kampagne gegen die Verdrängung von FLINTA* und queeren Menschen und für Stadtgerechtigkeit, strukturelle Sicherheit und gleichberechtigte Teilhabe in ganz Berlin. Wir setzen uns dafür ein, dass staatliche Verantwortung für Sicherheit im öffentlichen Raum wahrgenommen wird – insbesondere im ÖPNV, in Wohnräumen und in den Außenbezirken.
Unser Anspruch ist es, eine stabile queerfeministische Stimme in Berlin aufzubauen, die die Interessen von FLINTA*, queeren Menschen und marginalisierten Communities sichtbar macht und politische Verschlechterungen, Verdrängung und diskriminierende Entwicklungen wirksam entgegentritt.
Langfristig arbeiten wir am Aufbau einer starken queerfeministischen Bewegung, die gesellschaftliche Mehrheiten erreicht und zu einer Stadt beiträgt, in der Sicherheit, Würde und gleichberechtigte Teilhabe für alle Menschen gewährleistet sind.
Nun Berlin verändern
Bis zur Abgeordnetenhauswahl 2026 bauen wir Queermany Berlin zu einer handlungsfähigen queerfeministischen Protest- und Kampagnenbewegung auf. Im Zentrum steht unsere Kampagne gegen die Verdrängung von FLINTA* und queeren Menschen und für Stadtgerechtigkeit, strukturelle Sicherheit und gleichberechtigte Teilhabe in ganz Berlin – insbesondere im öffentlichen Raum und in den Außenbezirken. Unser Ziel ist eine Stadt, in der alle Menschen frei, sicher und selbstbestimmt leben können.
